Naturschutzgebiet Traun-Donau Auen

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Spiegelung am großen Weikerlsee © Herbert Köppel, März 2011

Das Naturschutzgebiet Traun-Donau Auen liegt mitten im intensiv vom Menschen genutzten Zentralraum von Linz, trotzdem konnte hier, wenn auch in Teilbereichen ein artenreiche, naturnahes Ökosystem erhalten bleiben. Gerade der große und kleine Weikerlsee bietet zahlreichen Wasservögel einen idealen Lebensraum. Im Bereich des kleinen Weikerlsee hinterlässt vor allem der Biber in der Landschaft seine Spuren.

Auf Rundgängen um diese beiden Seen gibt es immer wieder für das offene fotografische Auge Neues zu entdecken. Die beiden Seen, die eigentlich aus ehemaligen Schottergruben entstanden sind, werden auch von Grundwasserquellen gespeist und deshalb ist die Wassertemperatur auch eher als niedrig einzustufen.

Um auch mal einen Fuss ins Wasser zu bekommen, ist es auf alle Fälle empfehlenswert Gummistiefel zu tragen, denn dadurch sieht man so manches Motiv aus einem anderem Blickwinkel und nicht nur vom Ufer aus.



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Nationalpark Gesäuse

Wunderschöne winterliche Verhältnisse haben uns beim letzten Workshop im Nationalpark Gesäuse erwartet. Tiefe Temperaturen von -14 Grad, viel Sonne und kein Wind haben das naturfotografische Herz höher schlagen lassen. Als einer der beiden Workshopleiter (Franz Kovacs, Herbert Köppel) kommt man naturgemäß selbst nicht viel zum Fotografieren. Das eine oder andere Foto gelingt einem dann doch hin und wieder beim gemeinsamen erarbeiten eines Motivs mit den Teilnehmern.


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Winterliche Landschaft im Nationalpark Gesäuse, © Herbert Koeppel


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Die ersten Sonnenstrahlen streichen über den Gesäuseeingang ins Ensstal bei Weng/Admont, © Herbert Koeppel


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Eiszapfendetails im Hartelsgraben, © Herbert Koeppel


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Eiszapfendetails im Hartelsgraben, © Herbert Koeppel

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Tropische Schmetterlinge im Botanischen Garten Linz


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Von der Seite gesehen...

Der Botanische Garten Linz, einer der schönsten Botanischen Gärten in Europa.

Wie schon so oft einige Male zuvor, gibt es im Botanischen Garten Linz bis Ende Jänner lebende tropische Schmetterlinge zu bewundern.  Diese federleichten Akrobaten der Lüfte sind immer wieder eine große Freude zu fotografieren, auch wenn die Umgebung eines Palmenhaus nicht immer die ideale Umgebung für einen Naturfotografen ist, zuwenig Licht und viel zu viele Besucher - zumindest zeitweise...
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Schmetterlinghaus Wien

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Detail eines Schmetterlingflügel.


Zur kalten Jahreszeit ist es für einen naturinteressierten Fotografen immer wieder in Genuss in das Schmetterlinghaus Wien zu gehen um dort die vielen, freifliegenden Schmetterlinge zu fotografieren.

Gerade jetzt, wenn der erste Schnee fällt, ist es im 26° warmen Schmetterlinghaus sehr, sehr angenehm und man kann den trüben und kalten Spätherbst- und Wintertagen im tropischen Flair für einige Zeit entfliehen. Aber Vorsicht, die Luftfeuchtigkeit von ca. 80% ist nicht jedermanns Sache und man braucht schon einige Zeit um sich und die Fotoausrüstung daran zu gewöhnen.

Diese Zeit kann man dann gleich für einen ersten Rundgang im Schmetterlingshaus nutzen.

Hat man ein Weitwinkel, ein Makro- und ein mittleres Teleobjektiv dabei, dann ist man bestens ausgerüstet für das Schmetterlingshaus. Spielt man mit dem Gedanken ein Stativ mitzunehmen, dann muss man im Hinterkopf behalten, dass das Haus von einer nicht unbeachtlichen Anzahl von Touristen jeden Tag besucht wird.



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Der Schlatenkees Gletscher im NP Hohe Tauern

Das Schlatenkees im Talschluss des Gschlößtals ist mit 900 ha und 5,5 km Länge (Stand 1986) der größte Gletscher im Tiroler Teil der Venedigergruppe und nimmt 3% des Gemeindegebiets von Matrei ein. Vor etwa 9.000 Jahren erreichte der Gletscher seine größte Ausdehnung, jedoch war er um 1840 nicht viel kleiner. Heute ist das Schlatenkees so klein, wie es seit 750 Jahren nicht mehr, und in den letzten 9.500 Jahren nur selten war.

Obwohl der Gletscher so klein wie selten in den letzten 9.500 ist, ist der Schlatenkees Gletscher einer der schönsten Gletscher den die österreichische Berglandschaft zu bieten hat.

Als ich vor Jahren das erste Mal sozusagen frontal vor einem Gletscher gestanden bin, hat mich dieser Anblick nicht mehr losgelassen. Der Schlatenkees mit seinem Gletscherschliff ist ein naturfotografischer Leckerbissen und der Schliff selbst hast schon so machen Fotografen auf der Suche nach dem ultimativen Motiv im Gletscherbereich gesehen.

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Der Schlatenkees Gletscher, ein imposanter und sicherlich einer der schönsten Gletscher die man in Österreich findet.

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Sonnenuntergang am Donauufer bei Linz

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Welle und Linzer Strand

Die verschiedenen Schotterbänke entlang der Donau in der Stadt Linz laden nicht nur Erholungssuchende zum Baden und Sonnenbaden ein, auch für den Naturfotografen lassen sich in der Zeit vor dem Sonnenuntergang im letzten Licht der Sonne lohnende Motive finden an den Stränden der Stadt Linz finden.
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Der Halterbach - oberhalb der Amundsenstrasse...

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Der Halterbach, kurz oberhalb der Brücke über die Amundsenstrasse, kaum mehr als einen halben Meter breit.


Erstaunlich, wie ein Bach der eigentlich reguliert ist auf seiner Fliessstrecke so unterschiedliche Gesichter zeigen kann. Wandert man den Halterbach oberhalb der Amundsenstrasse entlang, sieht man wieder einen kanalartigen Flusslauf vor sich. Kein Fische, nichts bewegt sich im Bachbett.
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Der Halterbach - 6 Jahre später ..

Da mich Massnahmen zur Renaturierung eines Gewässers immer interessieren und ich in letzter Zeit auf die Renaturierungsbestrebungen des Halterbaches aufmerksam geworden, war ich am 26. Juli 2010 unterwegs um mir den Halterbach etwas genauer anzusehen. Vor 6 Jahren, im Februar 2004, war ich das letzte Mal am Halterbach um Fotos zu machen.

Ausgangspunkt, die Endstation der Straßenbahnlinie 49.

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Halterbach, kurz nach der Endstation der Strassenbahnlinie 49 Lesen Sie mehr...
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Der Halterbach - Ein Bach im steinernen Bett

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Halterbach, oberhalb der Bujattigasse, Februar 2004

Den Halterbach kenne ich schon so lange, wie ich den Wienfluss kenne.

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Veolia Environnement Wildlife Photographer of the Year Wettbewerb

oder

Die Selbsteinschätzung der eigenen Fotos.


Vor einigen Tagen befand sich in meiner elektronischen Mailbox, eine Mail mit dem Betreff "2010 competion feedback". Ein Mail vom Veranstalter des größten und wichtigsten Fotowettbewerb für Tier- und Naturfotografie.

Keine Sorge, ich bin nicht unter den diesjährigen Gewinnern. Das war mir schon vor diesem Mail klar, die Gewinner werden ja bereits immer schon vorher verständigt. Es hat auch heuer wieder viel Freude bereitet, die Bilder für diesen Wettbewerb auszusuchen. Man hat ja dabei immer die Hoffnung doch unter den Auserwählten zu sein.

Ganz sicher bin ich mir nicht mehr, ich denke ich habe bis jetzt vier oder fünf mal an diesem Wettbewerb teilgenommen - bis jetzt war noch nichts dabei, das die Jury überzeugen konnte - so auch nicht heuer. Doch hat mich dieses Mail dazu gebracht, mir noch mal etwas genauer die Bilder anzusehen, die ich da eingesandt hatte. Selbst ist man ja oft sehr leicht von seinen eigenen Werken beeindruckt, viel zu oft tappt man in die Falle, dass dieses Bild einfach nur "spitze" sein kann und alle anderen das selbstredend auch so finden.

Wie man an solchen Wettbewerben sehen kann, liegt man hier auch oft falsch und sehr daneben mit seiner Meinung. Lesen Sie mehr...
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Dauerausstellung Natur Oberösterreich

Nach der Eröffnung des neuen Südtraktes des Schlossmuseums Anfang Juli 2009 wurde als zweite Etappe zum „Schlossmuseum neu“ letztes Jahr die Dauerausstellung „Natur Oberösterreich“ eröffnet. Was den Aufwand, die Vorbereitungszeit und Ausstellungsfläche betrifft - eine ganze Ebene des neuen Südtraktes mit 1.450 m2 ist dieser Ausstellung gewidmet - zählt die aktuelle Naturschau zu den größten Ausstellungen der Oberösterreichischen Landesmuseen.


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Modell eines ca. acht Meter langen Riesenhais.

Das Konzept der Ausstellung wurde unter der Leitung von Dr. Gerhard Aubrecht von den naturwissenschaftlichen Sammlungsleitern und Sammlungsleiterinnen der Oberösterreichischen Landesmuseen entwickelt und von
Mag. Stephan Weigl als Kurator gemeinsam mit den Ausstellungsarchitekten der Firma argeMarie umgesetzt.

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Das Naturschutzgebiet Urfahrwänd

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Wie kommt man als gebürtiger Wiener Naturfotograf auf das Naturschutzgebiet Urfahrwänd in Linz?
Zum ersten mal gelesen habe ich von Urfahrwänden in dem wirklich sehr schönen Buch über die
Natur Oberösterreichs - Landschaft, Pflanzen, Tiere - Natur Oberösterreich. Ein Bildband über Oberösterreich, der auch den meisten Oberösterreichern erstaunliches über sein Heimatbundesland erzählen kann. Lesen Sie mehr...
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Das Mauthnerwasser

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NIKON D2Xs, AF-S Zoom-Nikkor 24-85mm f/3.5-4.5G IF-ED @ 1/320s, f/4, ISO 100 @ Herbert Köppel

Der Prater und der letzte Rest der Praterauen ist grün geworden, der Frühling hat Einzug gehalten. Das Mauthnerwasser leuchtet nun in allen Grünschattierungen die der Frühling zu bieten hat. Wenn man am Mauthnerwasser entlang geht, hört, sieht und riecht man den Frühling.
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Der Wienerbergerteich

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Licht der untergehenden Sonne am Schilf, NIKON D2Xs, AF Nikkor 180mm f/2.8 IF-ED @ f/4, 1/200s, ISO 100

3 Stunden, eine Runde um den Teich mit einem Teilnehmer am NatureWalk - Wienerbergerteich und es hat sich fototechnisch wieder mal ausgezahlt, dem Wienerbergteich einen Besuch abzustatten. Lesen Sie mehr...
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Bei den Eichhörnchen im Schlosspark Schönbrunn

Die Eichhörnchen im Schlosspark Schönbrunn sind natürlich an jede Menge Touristen gewöhnt und wie man sieht auch Fotografen nicht ganz abgeneigt.

Neugierig nähern sich sich oft den Besuchern des Schlossparks und wenn man den Tieren etwas Zeit lässt, dann kommen Sie oft näher als das gerade verwendete Objektiv zulässt.

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Blick in die Kamera.
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Das Mauthnerwasser

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Der Anfang des Mautnerwassers, März 2010

Der Prater in Wien war einst ein Auengebiet, so wie die Lobau. Sehr viel ist davon nicht mehr geblieben. Das Mauthnerwasser blieb als letzter Rest einer ursprünglichen Auenlandschaft mitten in der Grossstadt Wien und es liegt nicht allzu weit vom Praterstern entfernt.

Rund um das Mauthnerwasser kann die Natur in Ihrer eigentümlichsten Art erlebt werden. Das enge Nebeneinander von Wald und Gewässer ist mitten in Wien ein Lebensraum für gefährdete oder vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
Diese Landschaft ist einzigartig mitten in Wien.
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Der Wienerbergerteich

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NIKON D2Xs, AF-S Zoom-Nikkor 24-85mm f/3.5-4.5G IF-ED @ 20s, f/13, ISO 100, Stativ

Quasi das letzte Bild des Tages, das beim gestrigen Workshop NatureWalk NW001 Ziegelteich Wienerberg entstanden ist. Es ist schon ziemlich finster gewesen und am Wasser hat sich die für diese Jahreszeit typische Kühe breit gemacht. Sehr fotogen im letzten Licht des Tages hat sich dann noch dieser Ast und seine Spiegelung zum fotografieren angeboten.

Herbert Köppel, März 2010
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Der Wienerbergerteich

Der Wienerbergerteich befindet sich mitten im Erholungsgebiet Wienerberg, das wurde nach einem städtebaulichen Ideenwettbewerb und einem Landschaftsplan von der Stadt Wien in den 1980er-Jahren geschaffen. Im einwohnerreichsten Bezirk Wiens entstand ein charakteristisches und stadtökologisch wichtiges Biotop. Es erfüllt gleichermaßen Aufgaben des Naturschutzes und das Bedürfnis der Bevölkerung nach Erholung.

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Lichtstimmung bei Sonnenuntergang am Wienerbergerteich, März 2010 Lesen Sie mehr...
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Der Traunfall

Der Traunfall liegt zwischen den beiden Orten Steyremühl und Roitham. Da der Traunfall ein ziemlich wildes Gefälle hat, war er immer ein natürliches Hinderniss für den Schiffsverkehr an der Traun. Ca. im Jahre 1311 wurde der Traunfall schiffbar gemacht.

Doch erst einige Jahrhunderte später, im 16. Jahrhundert, ist es zum endgültigen Ausbau gekommen. Seit damals hat er auch den Namen "guter Fall". Über die Traun und den Traunfall wurde unter anderem Holz transportiert.
Angeregt durch eine Universum Dokumentation im östereichischen Fernsehen über die Traun, wollte ich mir den Traunfall mal genauer ansehen.

Fotografisch ist der Traunfall auf alle Fälle interessant. Aufgrund der Tiefe des Traunbettes beim Traunfall, ist der richtige Zeitpunkt ausschlaggebend. Das Licht ist am Traunfall sehr schnell weg. Der Traunfall ist dann zwar immer noch fotografisch interessant wird aber dann sehr schnell dunkel.


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NIKON D2Xs, AF-S Zoom-Nikkor 24-85mm f/3.5-4.5G IF-ED @ 1/5s, f/13, ISO 100, Stativ Lesen Sie mehr...
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Das Wiener Tierschutzhaus

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Bild 1 - Die Tierrettung - ein Job für sich.

Wie kommt man als Naturfotograf, der sich eigentlich vorrangig für die Landschaftsfotografie interessiert auf die Idee ein freies Fotoprojekt über ein Tierschutzhaus zu machen? Gut, ich hatte mal einen Kater aus dem Wiener Tierschutzhaus, aber das ist schon eine kleine Ewigkeit her und damals hatte ich für die Fotografie noch nichts übrig.
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Der Tauglbach - Die Entdeckung einer wilden Bachlandschaft - Tour 1 2010

Der Tauglbach ist in den letzten Jahren von mir immer wieder fotografisch heimgesucht worden. Dieses Jahr zählt der Tauglbach zu meinen BIG 4 Fotoprojekten und aus diesem Grund musste ich dem Tauglbach gleich am Anfang des Jahres einen Besuch abstatten.


Das Wetter war nicht besonders, man könnte auch sagen es war sehr bescheiden. Dichte Wolken, quasi kein Licht und etwas Schnellfall. Doch der Bach hat auch unter diesen Lichtverhältnissen irgendwie seinen Reiz für mich nicht verloren. Mit von der Partie war wieder Roland Rechberger, der eigentlich bis jetzt immer mit am Tauglbach war.

Es war Rolands Idee , die ich dann bei der Bearbeitung des Bildmaterials am Abend aufgegriffen hatte, da er beim Fotografieren meinte, "Na, das wäre ja heute etwas für Schwarz/Weiss Bilder."
Nun,da ja irgendwie keine Farben an diesem Tag in der Natur zu finden waren, habe ich diese Idee dann auch umgesetzt.


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Tauglbach auf der Höhe des Tauglgries

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Joby Gorillacam - Fototuning für das iPhone

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Gorillapod der Ministativ-Hersteller hat ein praktisches Tools für alle die gerne mit dem iPhone fotografieren veröffentlicht.
Mit der Gorriacam gibt es einen Selbstauslöser, ein Gitter , eine Wasserwaage zum Ausrichten der Kamera und mit dem Tool kann das iPhone nun auch Serienaufnahmen mit bis zu 1,6B/s.
Ebenfalls gibt es jetzt auch die Möglichkeit Intervallaufnahmen zu machen.

Das App gibt es ab sofort kostenfrei im App-Store.

http://joby.com/gorillacam
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Apple App Store Test der kostenlosen Programme aus dem Bereich Fotografie

FLASH FOR FREE

Flash for Free ist ein Programm, dass einem erlaubt bereits augenomme Bilder auzuhellen. Da die Kamera am iPhone ja über einen Blitz verfügt, ist das eine Möglichkeit ein Bild nach der Aufnahme aufzuhellen.
Das Programm ist ganz praktisch bei Aufnahme die z.B. in den Schatten etwas zu dunkel ausgefallen sind. Leider sieh man am Display vom iPhone nicht immer gleich den Unterschied, da die Bilder die zur Auswahl stehen etwas klein gehalten sind.

Das Programm ist kostenlos über den iTunes App Store zu laden.

Webseite des Herstellers
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iPhone Photography Misc

Seit heute ist Photoshop.com für das iPhone erhältlich. Obwohl ich mir das nicht gedacht habe, ist der Spassfaktor doch vorhanden, Photos die man direkt am iPhone aufgenommen hat, einfach und schnell einwenig zu bearbeiten und dann gleich in eine Galerie im Internet hochzuladen.

Hier die Bilder meines ersten Experiments.

Weitere Infos zum Photoshop für das iPhone finden Sie hier.
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Weitere Landschaft für die Landschaftsfotografie freigeschalten ;.-)

Traun-Donau-Auen

Die Traun-Donau-Auen liegen quasi direkt neben Linz, fast könnte man meinen noch in Linz, denn die derzeitige Kulturhauptstadt Europas ist nur einen kurzen Sprung entfernt.

Für jemanden der die Donauauen etwas kennt und so wie ich in den letzten Jahren erst bemerkt hat, wie groß die Donauauen bei Wien sind, wirken die Traun-Donau-Auen auf den ersten Blick fast etwas klein.

Doch selbst bei einem ersten Besuch, einer kleinen Wanderung durch diese Auen ist klar, dass sich hier eine Menge fotografisches Potenzial versteckt und entdeckt werden möchte. Jetzt schon haben sich zwei Motive, eines für den Sonnenaufgang und eines für den Sonnenuntergang entdecken lassen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich hier noch so einiges für die Landschaftsfotografie finden wird.



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NIKON D2Xs, AF-S DX VR Zoom-Nikkor 16-85mm f/3.5-5.6G ED © 16mm, f11, ISO 100
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Ein paar Bilder aus dem botanischen Garten Linz

Beim Besuch meiner Freundin in der Linzer Gegend hat es mich wieder mal in den Botanischen Garten Linz gezogen.
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Bilder aus naturfotografischen Anfangstagen Teil 3

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Figurteich - Niederösterreich -
Nikon F4s, Optik unbekannt, Zeit und Blende unbekannt


Der Figurteich, liegt man glaubt es kaum direkt neben der Triesterstrasse, man sieht den Teich nur nicht von der Strasse aus. Als ich 2000 diesen Teich besuchte, bzw. mir der Teich gezeigt wurde, war ich nur mit einer kleinen Nikon Coolpix bewaffnet.

Da mich dieser Teich und naturnahe Flächen im Einzugsgebiet einer Großstadt wie Wien, schon immer begeistert haben, wurde dieser Teich ein fotografischer Fixpunkt in den Jahren nach dem ersten Besuch. Mehr oder weniger regelmässig hab ich meine unterschiedlichen Ausrüstungen , früh morgens oder manchmal gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang und zum letzten Licht, zu diesem Teich geschleppt.

Dieses Bild ist irgendwann zwischen 2001 und 2002, damals noch analog mit meiner F4s, entstanden - weiter reicht das Erinnerungsvermögen nicht mehr, welche Optik, welche Blende, welche Zeit, das fällt mir beim besten Willen nicht mehr ein.

Jedenfalls hat sich das Licht der untergehenden Sonne, noch etwas in den Wolken die hoch über dem Teich hangen reflektiert und so dieses Spiegelung im Teich erzeugt.

Was gäbe es zu verbessern, heute würde ich auch noch etwas mehr Himmel am oberen Bildrand mit einfliessen lassen, damit würde man einen guten Eindruck bekommen - von wo das Licht den eigentlich in diesem Bild kommt.
Gut gefällt mir die knappe Belichtung, die natürlich die reflektierten Farben des Lichts etwas intensiver transportiert.

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Herbert Köppel, Mai 2009

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Bilder aus naturfotografischen Anfangstagen Teil 2

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Irgendwo in den Donauauen - südliches Ufer - möglicherweise Nationalpark Donauauen
Nikon F4s, Optik unbekannt, Zeit und Blende unbekannt, Irgend ein Sommer zw. 2000 und 2002



Mit meinen alten Bildern geht es mir, wie ich jetzt feststelle, bei manchen davon so, wie mit manchen Bilder meiner Workshopteilnehmer. Beim ersten Betrachten geht einem ein langes "Hmmmm" durch den Kopf.

Bei diesem Bild musste ich mich fragen - "Hab ich das etwa um die Mittagszeit fotografiert ?" Ich fürchte ich muss zugeben - JA - wenn ich mir das Licht auf diesem Bild ansehen, dann habe ich aus heutiger Sicht des Landschaftsfotografen doch tatsächlich den Frevel getan und zu Mittag eine Landschaftsaufnahme gemacht. Schlimm, sehr schlimm.

Was hat mich damals an diesem Motiv angezogen ? Ich denke mal, es wird der starke Kontrast zwischen dem grünen Vordergrund und dem dunklen Auwald im Hintergrund gewesen sein. Wenn man sich dieses Motiv im richtigen Licht - später am Nachmittag fotografiert vorstellt, dann würde mir dieses Bild heute noch sehr viel besser gefallen.

Die Aufteilung in den Vordergrund, den Mittelteil und den dunklen Hintergrund, die ich damals getroffen habe gefällt mir ja heute noch gut - nur einzig und alleine das Licht - das ist viel zu hart.

Nun finden werde ich diese Stelle mit Sicherheit nicht mehr, dass steht fest - schon alleine deswegen, da die Au ja immer einer starken landschaftlichen Dynamik untersteht - durch die jährlichen Hochwasser wird die Au ja ständig umgestaltet.

Ein Bild aus der analogen fotografischen prädigitalen Zeit, dass nun doch beinahe 8 Jahren nach seiner Entstehung den Weg ins digitale Bildarchiv gefunden hat.


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Herbert Köppel, Jänner 2008
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Fotografischer Start 2009 am Tauglbach

Der Silvester ist vorbei und das neue Jahr hat begonnen, mein erstes fotografisches Ziel 2009 ist wieder mal der Tauglbach.

2008 hat mich diese Gegend sehr beschäftigt und mir, zusammen mit anderen Faktoren, meiner Meinung nach im letzten Jahr die besten Bilder beschert.

Jetzt Anfang Jänner, sind die Bildergebnisse nicht das was ich mir eigentlich vorgestellt habe.
Leider war es bis Anfang Jänner noch nicht kalt genug um die Tauglbachlandschaft in eine Eislandschaft zu verwandeln.

Am Rande des Baches hatten sich zwar teilweise schon ganz beachtliche Eiszapfen gebildet, doch für den Bach selbst, um zuzufrieren, war es längst noch nicht kalt genug.

Erstaunlich ist jedoch manchmal, wie grün das Wasser der Taugl, auch ohne gutem Licht zum Fotografieren, wirken kann.


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Nikon D2X, Tamron 11.0-18.0 mm f/4.5-5.6 ,f11, 1s, Polfilter, Stativ,
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Bilder aus naturfotografischen Anfangstagen Teil 1

Wie ich im Artikel Nie wieder Scannen! angekündigt habe, möchte ich gerne einige Bilder aus meinen naturfotografischen Anfangstagen, Bild für Bild, im FotoBlog vorstellen.

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Kamp - Am Ottensteinstausee

Der Stausee Ottenstein ist der oberste der drei Kampstauseen. Eine eigentümliche und ruhige Landschaft im Waldviertel.
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